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Geschichte der Niederlausitzhalle

Ein alter Kohleschuppen wurde ab 1957 zu einer Sporthalle umgebaut. Die Übergabe war am 31.10.1959  als größte freitragende Halle Europas mit dem Namen Sporthalle "Aktivist." Bis 1971 wurde auf  Naturboden gelaufen. 1971/72 entstand eine 250 m Kunststoffbahn. Die Dachkonstruktion wurde 1976/77 erneuert. Träger der Sporthalle war das BKK Senftenberg. Nach der Wende erfolgte eine Übernahme durch die Stadt Senftenberg. Seit den 60-er Jahren fanden die DDR-Meisterschaften, Länderkämpfe und andere nationale Veranstaltungen in der Leichathletik statt. Wettkämpfe im Boxen, Fußball, Faustball und Handball standen ebenfalls auf dem Programm. Durch die guten Bedingungen wurden in der Leichtathletik viele Weltklasseleistungen erzielt, die bis heute als deutsche Rekorde Bestand haben. Die Halle war und ist Trainingsstätte für verschiedene Sportarten. In den letzten Jahren fanden außerdem Messen und andere Veranstaltungen statt. Ab 1.1.2005 ist der TSV Senftenberg Träger der Niederlausitzhalle.

 
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